Land Steiermark und Red Bull als Partner bei der Flugshow am 2. und 3. September 2022

 

Klaudia Tanner präsentierte heute bei der Pressekonferenz am Red Bull Ring in Spielberg das Konzept der AIRPOWER 2022 - Es gibt ein umfangreiches Programm am Boden und in der Luft - 200 Zivil- und Militärluftfahrzeuge aus 20 Nationen werden vertreten sein. Es wird neben einer militärischen Leistungsschau am Flugplatzgelände Vorführungen der österreichischen Luftstreitkräfte und internationaler militärischer Kunstflugstaffeln und Teilnehmern aus dem Bereich der Zivilluftfahrt geben.

 

Die AIRPOWER22 wird durch ein Team von Spezialisten für den Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit unterstützt.

 

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: "Die Besucher können sich aus erster Hand einen Eindruck verschaffen, was unsere Luftstreitkräfte im Stande sind zu leisten. In der Vorbereitung und beim Event selbst werden wir bereits bei der Planung besonders auf Nachhaltigkeit achten und bei der Organisation die Aspekte Klimaschutz, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bedenken und umsetzen. Ich weiß, dass wir gemeinsam eine tolle Veranstaltung auf die Beine stellen, die tausende Menschen begeistern wird. Das ist nur als Team möglich."

Zur Veranstaltung werden bis zu 300.000 Besucher erwartet. Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung zu dem Event:
"Die AIRPOWER 2022 ist ein starkes Zeichen des Aufbruchs mit positiven Effekten für die Wirtschaft und den Tourismus in der Region. Sie ist ein weiterer Mosaikstein, welcher die Steiermark als Kompetenz-Region für Luft- und Raumfahrt zeigt. 80 Unternehmen erwirtschaften mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 750Mio € Umsatz in der Luftfahrtbranche. Klimaschutz und Großveranstaltungen können Hand in Hand gehen – wir brauchen beides. Gegenüber der letzten Airpower können gem. Joanneum Research bereits rund 14% CO2-Emmissionen eingespart werden – bis 2040 könnte man hier sogar klimaneutral sein.“

 

Es ist bereits die 10. Airpower und sie ist eine der größten Flugshows in Europa, etwa 300.000 Besucher werden an den beiden Tagen der Veranstaltung erwartet. Die Kosten der Veranstaltung werden gemeinsam vom Österreichischen Bundesheer und den Partnern Land Steiermark und Red Bull zu gleichen Teilen getragen. Der besondere Ausbildungswert, den die AIRPOWER22 für das Österreichische Bundesheer bietet, wäre sonst durch eigene kostenintensive Übungen abzudecken. Die Ausgaben kommen großteils der Region zugute!

 

Landtagsabgeordneter Johannes Schwarz – Die Airpower 2022 ist ein starkes Zeichen der Zuversicht: Österreich blickt optimistisch in die Zukunft – und mit ihm unsere gesamte Veranstaltungs- und Kulturbranche. Immerhin hat sich die Airpower in ihren bald 25 vergangenen Jahren zum zweitgrößten Event Österreichs gemausert. Die Veranstaltung schafft in der Steiermark eine Wertschöpfung von 7,70 für jeden Euro Kostenanteil, den wir investieren. Und - was für mich primär im Fokus steht: Sie schafft und sichert Arbeitsplätze in der Region, und zwar nicht nur im Tourismus, sondern auch in der gesamten Freizeitwirtschaft.

 

Alexander Steyrer, Marketingchef von Red Bull Österreich: „Wir freuen uns schon sehr auf diese Veranstaltung und die Partnerschaft. Die AIRPOWER ist von besonderer Bedeutung, sie ist gelebte Partnerschaft mit dem Österreichischen Bundesheer und dem Land Steiermark. Diese Zusammenarbeit seit über 25 Jahren, hat zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der AIRPOWER geführt und somit sehr viele Menschen in Österreich aber auch über die Grenzen hinaus begeistert. Wir bringen unsere Marketing- und Kommunikationsexpertise ein und sorgen für eine Weltpremiere auf der Airpower 2022 – dem „Red Bull Aerobatic Triple“

 

Weltpremiere „Red Bull Aerobatic Triple“

 

Nachdem die Weltpremiere 2019 wetterbedingt nicht stattfinden konnte, dürfen sich die Zuschauer der AIRPOWER22 auf dieses besondere Highlight freuen. Zum ersten Mal werden mit Helikopter, Flugzeug und Skydiver drei Elemente für eine Choreographie gemeinsam in die Luft gehen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zu sehen sein werden actionreiche Manöver, die nur mit höchster Präzision und perfektem Timing möglich sind und bei denen Zuschauern für Begeisterung sorgen werden.

 

Red Bull Air Race Pilot Dario Costa mit der Zivko Edge 540, Flying Bulls Pilot Mirko Flaim mit dem BO105 C Hubschrauber, das Red Bull Skydive Team und die HSV Red Bull Salzburg Fallschirmspringer haben ihre Choreographie in den vergangenen Jahren bis ins kleinste Detail trainiert und verfeinert, um den Fans auf der AIRPOWER diese Europapremiere bieten zu können.

 

„Die AIRPOWER ist immer ein einzigartiges Erlebnis für uns alle“, schwärmt Skydiver Marco Waltenspiel. „Wenn der Schirm offen ist und man nicht mehr den Speed hat, dann hörst du die Leute. Das ist schon der Wahnsinn, ein richtig cooles Event. Und wir werden euch auch heuer wieder eine einzigartige Show bieten. Sowas habt ihr noch nie gesehen!“

 

 

 

Die Homepage der Airpower mit allen weiteren Infos ist seit heute online: www.airpower.gv.at

 

Das Bundesheer und seine Partner ziehen aus der AIRPOWER einen hohen Ausbildungswert. Dazu gehören sowohl die Vorbereitungen, als auch die Durchführung der Veranstaltung. Die Angehörigen des Bundesheeres erweitern ihr Wissen in Bereichen wie dem Krisenmanagement mit zivilen Organisationen, Schulungen des Kaderpersonals in internationaler Zusammenarbeit sowie Ablaufplanung und militärische Führung.

 

Für die Airpower 2019

 

wird mit 250 Fluggeräten und einer Wertschöpfung von 25 Millionen Euro gerechnet.

 

 

Größte Flugshow

 

Auf Letzterem wird aber selbstverständlich auch die achte Ausgabe der

 

"größten Flugshow Europas"

 

über die Bühne gehen. Rund 250 Luftfahrzeuge werden dort am 6. und 7. September 2019 erwartet. "Wir haben bei Staffeln in 29 verschiedenen Ländern angefragt, die ersten Rückmeldungen erwarten wir im März", sagt Verteidigungsminister Mario Kunasek.

 

 

Größte Übung

 

Gleichzeitig werden 50 österreichische Maschinen ihr Können zeigen. Das Bundesheer zeigt ein "breites Spektrum" von Katastropheneinsätzen bis hin zur Luftraumüberwachung. Am Boden werden das Militärluftfahrzeugmuseum sowie das Bundesheer als Arbeitgeber im Mittelpunkt stehen. Für das Bundesheer wird es "die größte Übung des Jahres" mit rund 4.000 beteiligten Soldaten.

 

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