UOG NÖ/ZV Langenlebarn

Ferienbetreuung in zwei Kasernen in NÖ: Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist dem Bundesheer ein Anliegen

 

 

 

In den Garnisonen Langenlebarn und Korneuburg wird durch das Bundesheer in den Monaten Juli und August eine Ferienbetreuung angeboten. Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahre von Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbediensteten können hier in der Ferienzeit betreut werden. Insgesamt kann jedes Kind bis zu 4 Wochen diesen „Ferienkindergarten“ besuchen.

 

 

 

„Dem Bundesheer ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig, daher wird in den   Sommermonaten dieses Angebot zur Entlastung der Familien zur Verfügung gestellt“,

 

 

 

so Alexander Schneck vom Militärkommando NÖ, der für die Organisation der Ferienbetreuung verantwortlich ist.

 

Qualifizierte Pädagoginnen und Betreuerinnen des „Verein GIP – Gemeinnütziges Institut für Elementare Pädagogik“ führen die Ferienbetreuung durch. Für die Kinder bedeutet die Ferienbetreuung vor allem neue Freunde kennen lernen, Abwechslung und Abenteuer. Die Nachfrage der Eltern nach qualifizierter Betreuung in den Sommermonaten ist durchaus vorhanden. In Korneuburg nehmen 21 Kinder die Betretung in Anspruch, in Langenlebarn sind es sogar 51. Außerhalb von NÖ organisiert das Bundesheer noch Ferienbetreuung in Kasernen in Wien, Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark.
Der Bedarf für die Ferienbetreuung wird für jedes Jahr in allen Garnisonen in NÖ erhoben. Bei genügend Nachfrage, zumindest 16 Kinder pro Kaserne, kann nächstes Jahr dieser „Ferienkindergarten“ an weiteren Standorten durchgeführt werden.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie gelten auch für die Ferienbetreuung strenge Schutz- und Hygienemaßnahmen, so wie sie auch für öffentliche Kindergärten in NÖ angewendet werden.

 

 

Flugsicherung: Fluglotsenausbildung mit modernster Simulatortechnik

 

 

 

Am Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn bildet die Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule Offiziere und Unteroffiziere der Luftstreitkräfte im jeweiligen Fachbereich aus. Einer davon ist die Flugsicherung.

 

 

 

Ausbildung am Simulator

 

 

 

Die Flugsicherung dient der sicheren, geordneten und flüssigen Abwicklung des Flugverkehrs in der militärischen und zivilen Luftfahrt. Um Flugsicherer ausbilden zu dürfen, muss das Bundesheer EU-Standards einhalten. Das beinhaltet die Ausbildung an einem Simulator. Die Einhaltung der EU-Standards ist notwendig, um auch den zivilen Flugverkehr kontrollieren zu dürfen, denn der Luftraum ist für alle gleich.

 

 

 

Es gelten die gleichen Standards wie für die zivile Flugsicherung. Am Simulator können auch Extrem-Situationen trainiert werden, damit das Personal richtig und rasch reagiert, wenn ein Notfall eintritt - dies ist für Flugzeugbesatzungen überlebenswichtig.

 

Modernste Technik

 

 

 

Seit Ende 2017 ist der Tower-Simulator an der Flieger- und Fliegerabwehrschule in Betrieb. Er wird mit der modernsten am Markt befindlichen Software betrieben und laufend modifiziert, um am Stand der Technik zu bleiben.

 

 

 

Auf den Bildschirmen können alle Militärflugplätze des Bundesheeres realitätsgetreu dargestellt werden, sie bieten eine 360-Grad Rundumsicht. So kann der angehende Fluglotse auf die örtlichen Gegebenheiten optimal vorbereitet werden. Auch fertig ausgebildete und im Einsatz befindliche Fluglotsen müssen periodisch Notfallszenarien am Simulator trainieren. In der Praxis zeigt sich, dass die Fluglotsen nach einigen Minuten den Eindruck haben, an ihrem realen Arbeitsplatz im Tower zu sitzen.

 

 

 

Der Simulator kann alle Wetterlagen und Tageszeiten wie im echten Leben einspielen, die Ausbilder können Szenarien in einem Zeitablauf vorprogrammieren. Sie können damit den Auszubildenden mit Fortdauer der Übung in immer mehr Flugvorfälle verwickeln, um seine Konzentrations- und mentale Belastbarkeit zu testen. Der Ausbilder kann die Übungen in einer Nachschau nochmals am Bildschirm abrufen und so auf Fehler und auf gut gemachte Handlungen des Auszubildenden hinweisen.

 

 

 

Der Simulator kann auch die Übung aus der Sicht eines betroffenen Piloten nachspielen. So sieht der angehende Fluglotse anschaulich, wie sich seine Anweisungen für den Piloten auswirken - damit erhöht sich der Lerneffekt. Mit dem Training am Simulator verkürzt sich auch die Ausbildungszeit bis zum Abschluss der Ausbildung.

 

Fordernde und umfangreiche Ausbildung

 

 

 

Für die Ausbildung am TOWER-Simulator ist Oberstleutnant Roman Janoschek, Militärfluglotse und Ausbilder an der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule, verantwortlich. Er leitet die Aus- und Weiterbildung von Militärfluglotsen im Bundesheer.

 

 

 

Angehende Militärfluglotsen absolvieren ihre Fachausbildung; ausgebildete Fluglotsen trainieren Notverfahren, sie erproben neuen An- und Abflugverfahren oder bereiten sich auf Großereignisse (z.B. Luftraumsicherungsoperationen, Auslandseinsätze, AIRPOWER) vor.

 

 

 

Die Ausbildung ist fordernd und umfangreich. Das Auswahlverfahren für angehende Fluglotsen bis zur Zulassung ist sehr selektiv. Voraussetzungen sind Matura, ein medizinisches und psychologisches Auswahlverfahren, Fachausbildung im In- und Ausland und Praxisschulung am jeweiligen Arbeitsplatz (Flugplatz). Die Ausbildung kann als Militärperson oder als ziviler Bediensteter absolviert werden.

 

 

 

https://youtu.be/2j_KaSviQy4

 

"Foto: Bundesheer/Andreas Macher"

 

 

Ausmusterung neuer Unteroffiziere für Garnison Langenlebarn

Mjr Martin Ranegger, Hptm Florian Strejcek, Hptm Tim Eigenthaler, Wm Stefan Bockberger, Wm Marcus Schwetz, Wm Albijon Seji, Fr. Wm Sarah Vonasek, Wm Phillip Schalek, Fr. Wm Rita Bieber, ObstdG Reinhard Kraft, Mjr Uwe Sandriser, Mjr Christian Plattner, Wm Rene Krupitz, Fr. Wm Mercedes Halbig, Wm Alexander Knollmayer, Wm Ulrich Brieger, Wm Andre Czermak, Wm Mohamed Elhag, Vzlt Markus Auinge

Foto: StWm Maximilian Fischer                      MjrdG Stephan Hitzenhammer, Wm Elias Reither

 

 

15 dieser jungen Führungskräfte, darunter 3 Frauen, traten am Montag ihren Dienst in der Garnison Langenlebarn beim Luftunterstützungsgeschwader und der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule an.

 

OberstdG Reinhard Kraft und Major Uwe Sandriser und der Präsident der UOG NÖ Vzlt Markus Auinger begrüßten und hießen die neuen Mitarbeiter herzlich willkommen. Im Anschluss luden die Kommandanten und der Präsident der Unteroffiziersgesellschaft zu einem gemeinsamen Mittagessen. Die Unteroffiziere sind Hand, Herz und Rückgrat einer Armee und ein wichtiges Bindeglied zwischen den Offizieren und der Mannschaft. Die neuen Wachtmeister übernehmen Funktionen in der Ausbildung und im Betrieb des Fliegerhorstes.

 

Leider müssen wir die traurige Nachricht übermitteln,
dass unser Kamerad, Freund und langjähriges UOG Vorstandsmitglied

Vzlt i.R.        Anton        SCHALHAS

am Sonntag, den 23. Februar 2020 im 65. Lebensjahr verstorben ist.      weiter......

 

Das Mitgefühl der UOG Langenlebarn gehört seiner ganzen Familie. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Leider müssen wir die traurige Nachricht übermitteln,
dass unser Kamerad, Freund und langjähriges UOG Vorstandsmitglied

        Vzlt i.R.        Anton        SCHALHAS

am Sonntag, den 23. Februar 2020 im 65. Lebensjahr verstorben ist.

 

Vzlt i.R. Anton Schalhas war die letzten 10 Jahre im Kdo LuUGsch als EO (EinsatzUO) tätig. Vorher war er als Luftbildner in Luftaufklärungsstaffel eingesetzt.

 

Voriges Jahr ging er dann in den wohlverdienten Ruhestand.

Er war auch für die UOG Langenlebarn immer wieder präsent und war eine große Stütze in der Organisation. Vzlt i.R. Anton Schalhas war jahrelang im Vorstand tätig und unterstütze durch seinen persönlichen Einsatz die UOG bei den verschiedensten Veranstaltungen.

Neben seinen dienstlichen Einsätzen war fast 30 Jahre Personalvertreter im Dienststellenausschuss in Langenlebarn. Er war der Gründer der AUF/AFH in Langenlebarn und im Land NÖ und hatte immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter. Durch sein Verhandlungsgeschick und auch sein Wissen hat er viele Anliegen der Kameraden und auch dienstliche Vorhaben positiv umsetzen können.

In seiner Freizeit widmete er sich den Aufgaben im ÖKB und war Obmann des Ortsverbands Pottenbrunn/Ratzersdorf.

 

Das Begräbnis fand am 28. Februar, 14 Uhr, am Bezirksfriedhof Pottenbrunn statt.

 

Das Mitgefühl der UOG Langenlebarn gehört seiner ganzen Familie. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Unteroffiziersgesellschaft Langenlebarn veranstaltete am 09 11 2019 das traditionelle Ganslessen am Fliegerhorst. Das Ganslessen wird schon seit Jahren als karikative Veranstaltung durchgeführt. Der gesamte Reinerlös wurde in diesem Jahr an den Verein "Schau hin" in Tulln gespendet.

UOG ZV Langenlebarn spendet an „Schau Hin“

 

 

Die Unteroffiziersgesellschaft Langenlebarn veranstaltete am 09 11 2019 das traditionelle Ganslessen am Fliegerhorst. Das Ganslessen wird schon seit Jahren als karikative Veranstaltung durchgeführt. Der gesamte Reinerlös wurde in diesem Jahr an den Verein "Schau hin" in Tulln gespendet.
Damit will die Unteroffiziersgesellschaft den Verein unterstützen, der den Kindern einen funken Hoffnung und Perspektive für die Zukunft gibt.

 

Der Scheck wurden feierlich vom Vorsitzendenden der UOG ZV Langenlebarn, Vzlt Markus Auinger  in Beisein von  Stadtrat ADir Wolfgang Mayrhofer und dem Stv. Vorsitzenden der UOG Lale Vzlt Johann Jaresch an den Obmann Herrn Prim. Univ.-Prof. Hans Salzer übergeben.

 

Seit 2004 im Dienst des Kinderschutzes

 

Seit mehr als 10 Jahren setzt der Verein zur Klärung und Prävention von Kindesmisshandlungen mit der Initiative „Schau HIN“ auf Intervention, Information und Prävention, um damit ein entwicklungsförderliches Klima für Kinder zu schaffen. „Vorbeugen ist besser als Heilen! Durch Gewalt können Kinder lebenslang leiden. Helfen wir gemeinsam, dass es nicht so weit kommt.“

 Obmann und Leiter der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Universitätsklinikum Tulln

 Prim. Univ.-Prof. Dr. Hans Salzer 

 

7. Blaulichtwettkampf 2019

 

der UOG NÖ Zweigverein Langenlebarn

 

Am 17 08 2019 veranstaltete die UOG NÖ ZV Langenlebarn zum siebenten Mal den Blaulichtvergleichskampf als Charitiy-Veranstaltung in Langenlebarn. 150 Damen und Herren mit 24 Kinder und Jugendlichen aus den Blaulichtbereichen, FF, Polizei, Justiz, Rotes Kreuz, BH Tulln und verschieden Vereinen folgten der Einladung zu dieser Veranstaltung. Die Bewerbe umfassten für die Erwachsenen das P80-Schießen, Bogenschießen, Dosenschießen und Cross Boule und wurde zusammen als Kombination gewertet. Für die Kinder und Jugendlichen gab es abgestimmt auf das Alter Cross Boule, Bogenschießen, Dosenwerfen, Luftpistole und Gummistiefelweitwurf.

 

Der Wettkampf verteilte sich über den ganzen Tag hin. Die Kinder hatten ihren Spaß bei den Stationen und bei den Erwachsenen war der Ehrgeiz zu erkennen und es wurde um jeden Ring oder Punkte gekämpft. Um 1730 Uhr fand dann die Siegerehrung statt, durchgeführt durch den Vorsitzenden UOG ZV Lale Vzlt Markus Auinger, den  zuständig Stadtrat für Jugend, Sport, und Vereinsförderung Wolfgang Mayrhofer, Bundesrat Andreas Spanring, Stadtrat Peter Höckner und Obfrau EXIT Tulln Daniela Reiter.

Die Ergebnisse waren hervorragend, dazu gratuliert die UOG ZV Langenlebarn nochmals allen Teilnehmern. Für die größte Teilnehmergruppe wird jedes Jahr der Wanderpokal vergeben. Der heiß ersehnte Wanderpokal ging zum zweiten Mal in Folge an die Freiwillige Feuerwehr Dietersdorf mit stolzen 36 Teilnehmern.

Für die Versorgung mit Essen und Trinken war ausreichend und sehr gut gesorgt. Nach dem Essen fand dann die Verlosung der Tombolapreise statt. Danke an alle Sponsoren für die Unterstützung, denn der Reinerlös kommt wie alle Jahre einem wohltätigen Zweck zu.

Beim siebenten Blaulichtschießen am Fliegerhorst, dem Charity Event, konnte Markus Auinger, Vorsitzender der UOG ZV Langenlebarn, an den Verein Exit - Jugendberatungsstelle eine Spende von 1.000 Euro übergeben. „Bei dieser Aktion geht es um gelebte Gemeinschaft, Kameradschaft, gepaart mit sportlichem Wettkampf - einfach perfekt“, freute sich Stadtrat Wolfgang Mayrhofer.

Für die weitere Unterhaltung am Abend war jedenfalls gesorgt und dauerte noch lange an und hielt ihn der Bar bis in den frühen Morgenstunden.

Es war wieder ein hervorragender Wettkampf, ein gemütlicher Samstag-Familientag und eine gelungene Veranstaltung.

 

31. Internationaler Schießwettkampf der

 

UOG NÖ Zweigverein Langenlebarn

 

 

Es war ein Event der Superlative!

 

Europäischen Traum gelebt!

 

Vom 06. Juli bis 08. Juli 2019 fand zum 31. Mal dieser internationale Schießwettkampf in Langenlebarn statt. Insgesamt nahmen 213 Frauen und Männer aus dem militärischen Bereich aus 7 Nationen von UOG NÖ, der Polizei, der zivilen Schützenvereinen und des ÖKB teil. Bereits am Donnerstag reisten die ersten ausländischen Teilnehmer mit weiter Anreise aus Borkum, Slowenien und der Niederlande an. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl begann bereits am Freitag um 0900 Uhr der Wettkampf mit den Bewerben Schießen mit dem StG 77 am Schießplatz Völtendorf und dem P80-Schießen in Langenlebarn. Parallel wurde auch Sonderbewerbe mit Bogenschießen, Luftpistolen-Schießen und Übungshandgranatenwerfen in Langenlebarn durchgeführt.

Am Samstag ging es dann mit den gleichen Bewerben weiter und endete um 1600 Uhr.

Dieses jährliche Ereignis ist ein wichtiger Bestandteil für unsere gute Gemeinschaft, die Grenzen vergessen lässt. Nicht nur die Leistungen waren hervorragend sondern auch die Disziplin und Kameradschaft. Der Ablauf und die Durchführung war hervorragend geplant und lief ohne Verzögerung locker ab. Neben den Bewerben war auch die Versorgung aller Teilnehmer mit Verpflegung und Getränken über die 3 Tage hindurch ausgezeichnet gesorgt.

 

Die gemeinsamen abendlichen Feiern ließen Länder noch enger zusammen rücken. Trotz so manch sprachlicher Hürde, findet man immer einen gemeinsamen Weg um sich zu verständigen.

 

Am Samstag fand um 1830 Uhr die Siegerehrung mit dem Antreten allen Teilnehmern des 31. Internationalen Schießwettkampfes vor dem Kommando der FlFlATS statt.

 

Vzlt Markus Auinger konnte dann als Ehrengäste den Kdt FlFlATS ObstdG Reinhard Kraft, den Stv MilKdt Obst Michael Lippert, den Präsidenten der ÖUOG Vzlt Othmar Wohlkönig,

 

den neu bestellten Volksanwalt Walter Rosenkranz, den Bundesrat Herrn Andreas Spanring, den Stadtrat Wolfgang Mayrhofer in Vertretung des Bgm Tulln,  sowie zahlreiche Personen aus der Politik, Wirtschaft und Vereinen begrüßen.

 

Die Worte des Kommandanten der FlFlATS ObstdG Reinhard Kraft anlässlich der Siegerehrung-„Wir leben hier einen Traum eines vereinten Europas, wir schießen nicht aufeinander sondern miteinander“- und das ist auch das Motte dieses Wettkampfes. Bei dieser Veranstaltung steht das Verbindente im Vordergrund betonte der Präsident der ÖUOG Vzlt Othmar Wohlkönig bei seiner Begrüßung. Stadtrat Wolfgang Mayrhofer betonte ebenfalls das gelebte Miteinander und das spannende Rahmenprogramm der 3 Tage.

Die Siegerehrung nahm dann Vzlt Markus Auinger mit den Ehrengästen vor.

Zum Abschluss bedankte sich Vzlt Markus Auinger bei seinem gesamten Team, welche sich über eine Woche zur Verfügung gestellt hat und diesen Wettkampf zu einem unvergesslichen Fest der Freude und Verbundenheit gemacht hat.

 

Fröhliche Stimmung beim Tullner Faschingsumzug 2019

 

Farbenprächtige Kostümierungen der Teilnehmer und Besucher des Tullner Faschingsumzuges garantierten heitere Stunden bei ausgelassener Stimmung.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und viele Bilder sagen noch viel mehr. Die Fotodokumentation soll mithelfen, das Bezirksereignis zum Faschingsausklang 2019 in bester Erinnerung behalten zu können.

Auch heuer wieder bei der Faschingsveranstaltung dabei  die UOG NÖ/Zweigverein Langenlebarn mit einem Bier- und Gulaschstand.

 

 

 

Foto: UOG Langenlebarn Malacek

Vzlt Adolf KOLLER UOG Langenlebarn

Vizeleutnant Adolf Koller verstorben.doc
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FlWerft 1 Lehrbetrieb 2018.docx
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Bild 2 Foto: Bundesheer/FISCHER

 Unter dem Motto:

"Gesang trifft Uniform"

 

 

 

 

 

Die Unteroffiziersgesellschaft NÖ/Zweigverein Langenlebarn und der Sängerclub Langenlebarn luden zum Ball.

 

 

 

Nach Jahren der Abstinenz war es Samstag-Abend d. 20 01 2018 soweit – die Unteroffiziersgesellschaft NÖ unter Markus Auinger und der Sängerclub Langenlebarn unter Johann Zimmermann luden zu "Gesang trifft Uniform". Und während es im großen Saal "Alles Walzer" hieß, trafen sich im Nebenraum Salsabegeisterte, wo der FireFly Club unter Christoph Sackl mit seinen DJ's für Stimmung und sensationelle Rhythmen sorgte. Und schon knallten die Korken, Wolfgang Mayrhofer und Susanne Stöhr-Eißert luden zum Glas Sekt, und der Schmäh kam auch nicht zu kurz. Absdorfs Bürgermeister Franz Dam hatte nette Wortwitze über das Vorstellen der "besseren Hälfte" dabei. Hierfür gäbe es mehrere Varianten: "Darf ich vorstellen, das ist mein Mann, oder stellen sie sich vor, das ist mein Mann und auch dieser geht: Stellen sie sich vor meinen Mann". Bezirksblatt-Redakteurin Karin Zeiler fügte noch einen hinzu: "Stellen sie sich vor, auch ich hab einen Mann". Prächtige Farben boten die Damen mit ihren Ballkleidern, darunter auch Carina Führing, die mit einem roten Kleid mit Bestickung die Blicke auf sich zog – vor allem die von NR Christian Höbarth. Angetroffen wurde das Paar in der Bar mit Gerhard Hufnagl, Regina Krammerova, und Andreas Bors.

 

 Mit dabei: Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek, in Vertretung des Verteidigungsministers NR Christan Höbarth, Garnisonskommandant Reinhard Kraft, Vizebürgermeister Harald Schinnerl, die Stadträte Susanne Stöhr-Eißert und Wolfgang Mayrhofer, Bürgermeister Franz Dam, Tullns Stadtfeuerwehrkommandent Alfred Eisler, Kommandant Martin Schneider.

 

UOG L Ball 18.pdf
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Herr Bundesmisnister besucht den FlH Langenlebarn

Mario Kunasek in Langenlebarn: "Personal ist Schlüssel zum Erfolg"

 

Am 17. Jänner 2018  stattete  Verteidigungsminister Mario Kunasek dem Fliegerhorst Brumowski  einen Truppenbesuch ab und machte sich ein Bild von  der Einsatzfähigkeit des Luftunterstützungsgeschwaders. Begleitet wurde er dabei von Vertretern des Niederösterreichischen Landtages und Journalisten.  

 

 

 

Dabei war unteranderem der Kdt der Luftstreitkräfte, die Kommandanten der Verbände am Fliegerhorst, der Kdt der FlFlATS, das Kader der HS Staffel, die Personalvertretung  und auch der Präsident der UOG NÖ Herr OStv Markus Auinger.

 

Obst  Wolfgang Rafetseder, Kommandant des Luftunterstützungsgeschwaders begrüßt den Herrn BM und gab einen Überblick über den Standort und betonte die Wichtigkeit der Ausbildung der Rekruten. Der Fliegerhorst selbst ist Hauptstandort des Luftunterstützungsgeschwaders, die drei Einsatzstaffeln sind mit neun S70 Black Hawk Transporthubschrauber, zehn OH58 Kiowa Verbindungshubschrauber und acht Pilatus PC6 Turbo Porter Mehrzweckflugzeuge ausgestattet. Weiters befindet sich hier in Langenlebarn die Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule, die zentrale Bildungseinrichtung der Luftstreitkräfte sowie die Fliegerwerft 1 als Materialerhaltungsbasis in Langenlebarn.

 

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