UOG NÖ/ZV Langenlebarn

Am 28 10 2021 fand die jährliche Mitgliederversammlung (MV) der UOG NÖ in Mauternbach, im Heurigenlokal der Fa. Graf statt. Als Ehrengäste konnte der Präsident Vzlt Markus Auinger den Herrn Militärkommandanten von NÖ Bgdr Mag Martin Jawurek begrüßen. Seitens unseres Partners begrüßte der Präsident den Regionalbetreuer der ÖBV,  Herrn Jürgen Kiegler in Vertretung der ÖBV-Landesdirektors.

 

Der wichtigste Tagesordnungspunkt war der Beschluss der neu überarbeiteten Statuten der UOG NÖ, welche von der MV einstimmig bestätigt wurden. Der Präsident präsentiert in seinem Bericht die Tätigkeiten und die zukünftigen Aufgaben der UOG. Nach dem erfolgreichen Finanzbericht des Jahres 2021 erfolgte auf Antrag der Kassaprüfer die Entlastung des Vorstandes durch die MV.

 

Weitere Punkte und Beschlüsse  waren die Durchführung des Stockschießens in Amstetten am 21 04 2022, die Herabsetzung des MB für 2022 auf Grund der Corona-Pandemie und die Spende an „Licht ins Dunkel NÖ“.

 

Nach dem gemeinsamen Mittagessen berichtete der Militärkommandant ausführlich über die Einsätze im Bereich der Corona -Pandemie, Einberufung der Miliz, Sicherheitskontrollen an der Grenze, das Contact tracing, Kontrolle in den Bezirken mit Ausreisebeschränkungen,  Unterstützung in den Impfstraßen, Verteilung des Impfstoffes u.s.w. Er berichtete noch von der aktuellen Situation und Einsatz im Zusammenhang mit dem Waldbrand im Gebiet der Rax.

 

Nach seinem Bericht erfolgte die Ehrung verdienter UO, welche sich diese Auszeichnungen für ihre Arbeit und Einsatz um die UOG verdient gemacht haben.

 

Die Ehrungen nahmen der MilKdt,  der Präsident UOG NÖ und der Stv Präsident der UOG NÖ vor.

 

Vzlt Seidl Johannes,     Ehrenkreuz UOG NÖ in Gold für seine unermüdlichen Einsatz als Obmann des ZV Korneuburg, es führt seit 26 Jahren den ZV mit Vorbild, hält das UOG-Korps trotz schwieriger Zeit zusammen und ist der längst dienende Obmann der UOG NÖ,

 

Vzlt Friedrich Fasching,Verdienstmedaille in Gold UOG NÖ für seine schwierige Aufgabe und Einsatz bei der Übernahme als Obmann des ZV Mautern und seine bisherige Führung des ZV,

 

Vzlt Peter Firlinger,       Ehrenkreuz UOG NÖ in Gold für die Vertretung des Obmannes in Mautern, seinen Einsatz den ZV und die UO in der Übergangszeit zusammenzuhalten und für seine unermüdliche Arbeit im Vorstand des ZV bis zu seiner Pensionierung,

 

OStv Stefan Schovanec, Verdienstmedaille UOG NÖ SILBER, Vorstandsmitglied der UOG NÖ als Milizreferent, für seine Bemühungen und Einsatz für die Miliz im Zusammenhang mit der Milizausbildung und Werbemaßnahmen für die Bedeutung und die Aufgaben der UOG NÖ in der Miliz.

 

Als Überraschung für den MilKdt Herrn Bgdr Mag. Martin Jawurek gab es eine besondere Ehrung. Die UOG NÖ verlieh Herrn Bgdr Mag. Martin Jawurek für seine langjährliche Unterstützung als MilKdt und die hervorragende Zusammenarbeit mit der UOG NÖ, die

 

 Ehrenmitgliedschaft der UOG NÖ

 

Gratulation an die ausgezeichneten im Namen des Vorstandes der UOG NÖ.

 

Vzlt Markus Auinger betonte in diesem Zusammenhang die zukünftige engere Verbundenheit der UOG NÖ mit dem MilKdo NÖ auf Grund der neuen Partnerschaft („Partner des Bundesheeres“) mit dem MilKdo NÖ. Die Urkunde sollte im Rahmen des Gansessens in Langenlebarn übergeben werden,  aber leider wurde das Ganslessen abgesagt.

 

Die ZV berichteten über das abgelaufenen Jahr und die Gewinnung der jungen UO.

 

Der Präsident der UOG NÖ dankte allen Obmännern, den Vorstandsmitgliedern und Anwesenden aus den ZV für die hervorragen Zusammenarbeit auch in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie und wünscht allen ein erfolgreicheres Arbeitsjahr 2022 mit der Hoffnung wieder gemeinsame Veranstaltungen durchzuführen.

 

Am Mittwoch dem 18. August 2021  leitete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner den Baubeginn einer neuen Flugplatzradaranlage am Fliegerhorst Brumowski ein. Der Neubau der Anlage ist ein weiterer Schritt zur Modernisierung des Bundesheeres. Schon seit den 1950er-Jahren betreibt der Fliegerhorst eine Flugplatzradaranlage. Die erste wurde damals noch durch Röhrentechnik betrieben und im Jahr 1992 durch die jetzige Anlage ersetzt. Diese kann nach 30 Jahren Betrieb nur mehr schwer logistisch versorgt werden und wird aus diesem Grund erneuert.

 

 

 

Modernisierung stärkt Sicherheit der Bevölkerung

 

"Moderne Technologien erleichtern nicht nur unser alltägliches Leben, sondern verbessern auch die Arbeitsweise unserer Soldatinnen und Soldaten. Mit dieser Modernisierung wird somit in die Truppe und auch in die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung investiert", so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

 

 

 

Primärradar und einem Sekundärradar

 

Die neue Radaranlage besteht aus einem Primärradar und einem Sekundärradar. Das Primärradar liefert Informationen über Richtung und Entfernung der Ziele. Mit dem Sekundärradar können zusätzliche Informationen erlangt werden - darunter unter anderem die barometrische Höhe oder die Möglichkeit zur eindeutigen Identifizierung von Flugobjekten wie Hubschraubern, Flugzeugen oder auch Drohnen. Die Anlage ist für die Beobachtung bis zu einer Reichweite von etwa 110 Kilometern und für einen 24-Stunden-Betrieb ausgelegt. Die Energieversorgung der neuen Anlage kann bei Stromausfall durch eine unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlage sowie durch ein Notstromaggregat sichergestellt werden.

 

 

 

Weiterer Plan

 

Die Errichtung des Anlagengebäudes und des Turmfundamentes erfolgt bis Anfang November. Das eingeschossige Anlagengebäude, mit einer Gesamtnutzfläche von 92 Quadratmetern, wird in Massivbauweise errichtet und mit begrüntem Flachdach gestaltet. Die Errichtung des Antennenturms ist bis Ende Dezember 2021 geplant. Der Turm ist in etwa 20 Meter hoch und befindet sich direkt neben dem Anlagegebäude. Anfang August bis Mitte September 2022 erfolgt der Abriss der alten Radaranlage.

 

 

 

"Foto: Bundesheer/Carina Karlovits"

 

 

 

 

BM Tanner: „Erhalt der Infrastruktur für Fliegerhorst Brumowski eine wichtige Investition für die Zukunft“

 

Der Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn soll autark werden.

 

Mit Projekten wie:

 

·        der Generalsanierung eines Bahnanschlusses (3,7 Mio. Euro),

 

·        dem Neubau eines Biomasse-Blockheizkraftwerkes (Gasmotor zur Stromgewinnung),

 

·        der Adaptierung von der bestehende Heizzentrale

 

·        soll der Fliegerhorst in Richtung ‚Autarkie` ausgebaut werden (13 Mio. Euro inkl. Planungskosten).

 

 

 

Ab dem kommenden Jahr sind zusätzlich etwa 1,25 Millionen Euro für den Ausbau in Bereichen wie u.a.

 

·        Energie- Wasser- oder auch Wärmeversorgung sowie

 

·        Verpflegs- und Sanitätsversorgung vorgesehen.

 

 

 

In den nächsten Jahren sollen für diese Projekte und Vorhaben knapp 18 Millionen Euro investiert werden. Damit soll der Standort der größten Garnison Niederösterreichs gestärkt und die Autarkie ausgebaut werden.

Verteidigungsministerin Tanner: „Bis 2024 sollen autarke Kasernen fertiggestellt sein, um in Bedrohungsszenarien wie einem Blackout rasch und effizient reagieren zu können. Die ersten Investitionen und der Erhalt der Infrastruktur der größten Garnison Niederösterreichs, also dem Fliegerhorst Brumowski, ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Bundesheeres.“

Bereits am 12. Mai 2021 wurden mit dem Start der Generalsanierung der Anschlussbahn in Langenlebarn die ersten Schritte am Weg zur Autarkie gesetzt: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner setzte hierfür den ersten Spatenstich am Fliegerhorst. Die über 80 Jahre alte Gleisanlage, die vom Bahnhof Tulln bis zur militärischen Liegenschaft in Langenlebarn führt, wird komplettsaniert. Die Generalsanierung der Anschlussbahn steht im Zusammenhang mit der Erhöhung der Autarkie.

„Mit dem Ausbau der Autarkie des Fliegerhorstes Langenlebarn wird ein wichtiger Beitrag zu Krisenresilienz des Landes geleistet. Unser Bundesheer ist für das Land Niederösterreich ein starker und wichtiger Partner und mit dieser großen Investition wird er noch stärker!“, betont Landesrat Ludwig Schleritzko.

"Im Krisenfall ist eine autarke Kaserne für die Aufrechterhaltung der Sicherheit in unserer Gemeinde und der Region unbedingt notwendig. Ich bedanke mich bei Verteidigungsministerin Tanner, die für den Ausbau der Autarkie des Fliegerhorstes die ersten wichtigen Schritte gesetzt hat", so der Vizebürgermeister von Tulln an der Donau, Wolfgang Mayerhofer.

Zusätzlich ist für die Garnison eine autarke und ökologische Beheizung geplant. Diese soll einerseits durch eine Adaptierung der bestehenden Heizzentrale und andererseits durch die Neuerrichtung eines Biomasse-Blockheizkraftwerks erreicht werden. Mit der Sanierung der zentralen Beheizung leistet das Bundesheer einen wesentlichen Beitrag zur Ökologisierung, aber auch eine autarke Wärmeversorgung für die gesamte Liegenschaft wird dadurch sichergestellt. Weiters können durch die geplante Sanierung des Bahnanschlusses in Zukunft nicht nur Truppentransporte kostengünstiger direkt vom Fliegerhorst Brumowski starten, sondern auch die Anlieferung der Biomasse vom Truppenübungsplatz Allentsteig kann CO2-neutral zum Fliegerhorst transportiert werden. Des Weiteren wird durch die Verbrennung der Hackschnitzel im Heizwerk ein Gas erzeugt, welches einen sogenannten Gasmotor antreibt und damit wiederum Strom erzeugt werden kann. Somit kann auch eine autarke elektrische Energieversorgung zumindest für die Abdeckung der Grundlast sichergestellt werden.

 

 

 

Fotto:Bundesheer/Pusch

 

Am 26. März 2021  gelobte der Kommandant der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule 45 Rekruten am Fliegerhorst Brumowski an. Aufgrund der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen fand die Angelobung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Dies tat der feierlichen Stimmung jedoch keinen Abbruch: Die Militärmusik Niederösterreich sowie die katholische und evangelische Militärgeistlichkeit gestalteten den feierlichen Rahmen.

"Helfen, wo andere nicht mehr können!"

 Oberst des Generalstabsdienstes Reinhard Kraft erläuterte in seiner Rede die besondere Bedeutung des Österreichischen Bundesheeres in Krisenzeiten und bedankte sich bei den Rekruten für ihren Dienst zum Schutz der Bevölkerung. "Gerade jetzt in der außergewöhnlichen Phase der Pandemie, übernimmt das Österreichische Bundesheer viele Aufgaben im Staat, welche andere Institutionen nicht zu leisten imstande sind. Wir helfen, wo andere nicht mehr können!                                         "Foto: FlFlATS, Köckeis

Ausmusterung neuer Unteroffiziere für Garnison Langenlebarn

Mjr Martin Ranegger, Hptm Florian Strejcek, Hptm Tim Eigenthaler, Wm Stefan Bockberger, Wm Marcus Schwetz, Wm Albijon Seji, Fr. Wm Sarah Vonasek, Wm Phillip Schalek, Fr. Wm Rita Bieber, ObstdG Reinhard Kraft, Mjr Uwe Sandriser, Mjr Christian Plattner, Wm Rene Krupitz, Fr. Wm Mercedes Halbig, Wm Alexander Knollmayer, Wm Ulrich Brieger, Wm Andre Czermak, Wm Mohamed Elhag, Vzlt Markus Auinge

Foto: StWm Maximilian Fischer                      MjrdG Stephan Hitzenhammer, Wm Elias Reither

 

 

15 dieser jungen Führungskräfte, darunter 3 Frauen, traten am Montag ihren Dienst in der Garnison Langenlebarn beim Luftunterstützungsgeschwader und der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule an.

 

OberstdG Reinhard Kraft und Major Uwe Sandriser und der Präsident der UOG NÖ Vzlt Markus Auinger begrüßten und hießen die neuen Mitarbeiter herzlich willkommen. Im Anschluss luden die Kommandanten und der Präsident der Unteroffiziersgesellschaft zu einem gemeinsamen Mittagessen. Die Unteroffiziere sind Hand, Herz und Rückgrat einer Armee und ein wichtiges Bindeglied zwischen den Offizieren und der Mannschaft. Die neuen Wachtmeister übernehmen Funktionen in der Ausbildung und im Betrieb des Fliegerhorstes.

 

Ferienbetreuung in zwei Kasernen in NÖ: Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist dem Bundesheer ein Anliegen

 

In den Garnisonen Langenlebarn und Korneuburg wird durch das Bundesheer in den Monaten Juli und August eine Ferienbetreuung angeboten. Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahre von Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbediensteten können hier in der Ferienzeit betreut werden. Insgesamt kann jedes Kind bis zu 4 Wochen diesen „Ferienkindergarten“ besuchen.

 

„Dem Bundesheer ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig, daher wird in den   Sommermonaten dieses Angebot zur Entlastung der Familien zur Verfügung gestellt“,

 

so Alexander Schneck vom Militärkommando NÖ, der für die Organisation der Ferienbetreuung verantwortlich ist.

 

Qualifizierte Pädagoginnen und Betreuerinnen des „Verein GIP – Gemeinnütziges Institut für Elementare Pädagogik“ führen die Ferienbetreuung durch. Für die Kinder bedeutet die Ferienbetreuung vor allem neue Freunde kennen lernen, Abwechslung und Abenteuer. Die Nachfrage der Eltern nach qualifizierter Betreuung in den Sommermonaten ist durchaus vorhanden. In Korneuburg nehmen 21 Kinder die Betretung in Anspruch, in Langenlebarn sind es sogar 51. Außerhalb von NÖ organisiert das Bundesheer noch Ferienbetreuung in Kasernen in Wien, Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark.
Der Bedarf für die Ferienbetreuung wird für jedes Jahr in allen Garnisonen in NÖ erhoben. Bei genügend Nachfrage, zumindest 16 Kinder pro Kaserne, kann nächstes Jahr dieser „Ferienkindergarten“ an weiteren Standorten durchgeführt werden.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie gelten auch für die Ferienbetreuung strenge Schutz- und Hygienemaßnahmen, so wie sie auch für öffentliche Kindergärten in NÖ angewendet werden.

 

Leider müssen wir die traurige Nachricht übermitteln,
dass unser Kamerad, Freund und langjähriges UOG Vorstandsmitglied

Vzlt i.R.        Anton        SCHALHAS

am Sonntag, den 23. Februar 2020 im 65. Lebensjahr verstorben ist.      weiter......

 

Das Mitgefühl der UOG Langenlebarn gehört seiner ganzen Familie. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Leider müssen wir die traurige Nachricht übermitteln,
dass unser Kamerad, Freund und langjähriges UOG Vorstandsmitglied

        Vzlt i.R.        Anton        SCHALHAS

am Sonntag, den 23. Februar 2020 im 65. Lebensjahr verstorben ist.

 

Vzlt i.R. Anton Schalhas war die letzten 10 Jahre im Kdo LuUGsch als EO (EinsatzUO) tätig. Vorher war er als Luftbildner in Luftaufklärungsstaffel eingesetzt.

 

Voriges Jahr ging er dann in den wohlverdienten Ruhestand.

Er war auch für die UOG Langenlebarn immer wieder präsent und war eine große Stütze in der Organisation. Vzlt i.R. Anton Schalhas war jahrelang im Vorstand tätig und unterstütze durch seinen persönlichen Einsatz die UOG bei den verschiedensten Veranstaltungen.

Neben seinen dienstlichen Einsätzen war fast 30 Jahre Personalvertreter im Dienststellenausschuss in Langenlebarn. Er war der Gründer der AUF/AFH in Langenlebarn und im Land NÖ und hatte immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter. Durch sein Verhandlungsgeschick und auch sein Wissen hat er viele Anliegen der Kameraden und auch dienstliche Vorhaben positiv umsetzen können.

In seiner Freizeit widmete er sich den Aufgaben im ÖKB und war Obmann des Ortsverbands Pottenbrunn/Ratzersdorf.

 

Das Begräbnis fand am 28. Februar, 14 Uhr, am Bezirksfriedhof Pottenbrunn statt.

 

Das Mitgefühl der UOG Langenlebarn gehört seiner ganzen Familie. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Unteroffiziersgesellschaft Langenlebarn veranstaltete am 09 11 2019 das traditionelle Ganslessen am Fliegerhorst. Das Ganslessen wird schon seit Jahren als karikative Veranstaltung durchgeführt. Der gesamte Reinerlös wurde in diesem Jahr an den Verein "Schau hin" in Tulln gespendet.

UOG ZV Langenlebarn spendet an „Schau Hin“

 

 

Die Unteroffiziersgesellschaft Langenlebarn veranstaltete am 09 11 2019 das traditionelle Ganslessen am Fliegerhorst. Das Ganslessen wird schon seit Jahren als karikative Veranstaltung durchgeführt. Der gesamte Reinerlös wurde in diesem Jahr an den Verein "Schau hin" in Tulln gespendet.
Damit will die Unteroffiziersgesellschaft den Verein unterstützen, der den Kindern einen funken Hoffnung und Perspektive für die Zukunft gibt.

 

Der Scheck wurden feierlich vom Vorsitzendenden der UOG ZV Langenlebarn, Vzlt Markus Auinger  in Beisein von  Stadtrat ADir Wolfgang Mayrhofer und dem Stv. Vorsitzenden der UOG Lale Vzlt Johann Jaresch an den Obmann Herrn Prim. Univ.-Prof. Hans Salzer übergeben.

 

Seit 2004 im Dienst des Kinderschutzes

 

Seit mehr als 10 Jahren setzt der Verein zur Klärung und Prävention von Kindesmisshandlungen mit der Initiative „Schau HIN“ auf Intervention, Information und Prävention, um damit ein entwicklungsförderliches Klima für Kinder zu schaffen. „Vorbeugen ist besser als Heilen! Durch Gewalt können Kinder lebenslang leiden. Helfen wir gemeinsam, dass es nicht so weit kommt.“

 Obmann und Leiter der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Universitätsklinikum Tulln

 Prim. Univ.-Prof. Dr. Hans Salzer 

 

7. Blaulichtwettkampf 2019

 

der UOG NÖ Zweigverein Langenlebarn

 

Am 17 08 2019 veranstaltete die UOG NÖ ZV Langenlebarn zum siebenten Mal den Blaulichtvergleichskampf als Charitiy-Veranstaltung in Langenlebarn. 150 Damen und Herren mit 24 Kinder und Jugendlichen aus den Blaulichtbereichen, FF, Polizei, Justiz, Rotes Kreuz, BH Tulln und verschieden Vereinen folgten der Einladung zu dieser Veranstaltung. Die Bewerbe umfassten für die Erwachsenen das P80-Schießen, Bogenschießen, Dosenschießen und Cross Boule und wurde zusammen als Kombination gewertet. Für die Kinder und Jugendlichen gab es abgestimmt auf das Alter Cross Boule, Bogenschießen, Dosenwerfen, Luftpistole und Gummistiefelweitwurf.

 

Der Wettkampf verteilte sich über den ganzen Tag hin. Die Kinder hatten ihren Spaß bei den Stationen und bei den Erwachsenen war der Ehrgeiz zu erkennen und es wurde um jeden Ring oder Punkte gekämpft. Um 1730 Uhr fand dann die Siegerehrung statt, durchgeführt durch den Vorsitzenden UOG ZV Lale Vzlt Markus Auinger, den  zuständig Stadtrat für Jugend, Sport, und Vereinsförderung Wolfgang Mayrhofer, Bundesrat Andreas Spanring, Stadtrat Peter Höckner und Obfrau EXIT Tulln Daniela Reiter.

Die Ergebnisse waren hervorragend, dazu gratuliert die UOG ZV Langenlebarn nochmals allen Teilnehmern. Für die größte Teilnehmergruppe wird jedes Jahr der Wanderpokal vergeben. Der heiß ersehnte Wanderpokal ging zum zweiten Mal in Folge an die Freiwillige Feuerwehr Dietersdorf mit stolzen 36 Teilnehmern.

Für die Versorgung mit Essen und Trinken war ausreichend und sehr gut gesorgt. Nach dem Essen fand dann die Verlosung der Tombolapreise statt. Danke an alle Sponsoren für die Unterstützung, denn der Reinerlös kommt wie alle Jahre einem wohltätigen Zweck zu.

Beim siebenten Blaulichtschießen am Fliegerhorst, dem Charity Event, konnte Markus Auinger, Vorsitzender der UOG ZV Langenlebarn, an den Verein Exit - Jugendberatungsstelle eine Spende von 1.000 Euro übergeben. „Bei dieser Aktion geht es um gelebte Gemeinschaft, Kameradschaft, gepaart mit sportlichem Wettkampf - einfach perfekt“, freute sich Stadtrat Wolfgang Mayrhofer.

Für die weitere Unterhaltung am Abend war jedenfalls gesorgt und dauerte noch lange an und hielt ihn der Bar bis in den frühen Morgenstunden.

Es war wieder ein hervorragender Wettkampf, ein gemütlicher Samstag-Familientag und eine gelungene Veranstaltung.

 

31. Internationaler Schießwettkampf der

 

UOG NÖ Zweigverein Langenlebarn

 

 

Es war ein Event der Superlative!

 

Europäischen Traum gelebt!

 

Vom 06. Juli bis 08. Juli 2019 fand zum 31. Mal dieser internationale Schießwettkampf in Langenlebarn statt. Insgesamt nahmen 213 Frauen und Männer aus dem militärischen Bereich aus 7 Nationen von UOG NÖ, der Polizei, der zivilen Schützenvereinen und des ÖKB teil. Bereits am Donnerstag reisten die ersten ausländischen Teilnehmer mit weiter Anreise aus Borkum, Slowenien und der Niederlande an. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl begann bereits am Freitag um 0900 Uhr der Wettkampf mit den Bewerben Schießen mit dem StG 77 am Schießplatz Völtendorf und dem P80-Schießen in Langenlebarn. Parallel wurde auch Sonderbewerbe mit Bogenschießen, Luftpistolen-Schießen und Übungshandgranatenwerfen in Langenlebarn durchgeführt.

Am Samstag ging es dann mit den gleichen Bewerben weiter und endete um 1600 Uhr.

Dieses jährliche Ereignis ist ein wichtiger Bestandteil für unsere gute Gemeinschaft, die Grenzen vergessen lässt. Nicht nur die Leistungen waren hervorragend sondern auch die Disziplin und Kameradschaft. Der Ablauf und die Durchführung war hervorragend geplant und lief ohne Verzögerung locker ab. Neben den Bewerben war auch die Versorgung aller Teilnehmer mit Verpflegung und Getränken über die 3 Tage hindurch ausgezeichnet gesorgt.

 

Die gemeinsamen abendlichen Feiern ließen Länder noch enger zusammen rücken. Trotz so manch sprachlicher Hürde, findet man immer einen gemeinsamen Weg um sich zu verständigen.

 

Am Samstag fand um 1830 Uhr die Siegerehrung mit dem Antreten allen Teilnehmern des 31. Internationalen Schießwettkampfes vor dem Kommando der FlFlATS statt.

 

Vzlt Markus Auinger konnte dann als Ehrengäste den Kdt FlFlATS ObstdG Reinhard Kraft, den Stv MilKdt Obst Michael Lippert, den Präsidenten der ÖUOG Vzlt Othmar Wohlkönig,

 

den neu bestellten Volksanwalt Walter Rosenkranz, den Bundesrat Herrn Andreas Spanring, den Stadtrat Wolfgang Mayrhofer in Vertretung des Bgm Tulln,  sowie zahlreiche Personen aus der Politik, Wirtschaft und Vereinen begrüßen.

 

Die Worte des Kommandanten der FlFlATS ObstdG Reinhard Kraft anlässlich der Siegerehrung-„Wir leben hier einen Traum eines vereinten Europas, wir schießen nicht aufeinander sondern miteinander“- und das ist auch das Motte dieses Wettkampfes. Bei dieser Veranstaltung steht das Verbindente im Vordergrund betonte der Präsident der ÖUOG Vzlt Othmar Wohlkönig bei seiner Begrüßung. Stadtrat Wolfgang Mayrhofer betonte ebenfalls das gelebte Miteinander und das spannende Rahmenprogramm der 3 Tage.

Die Siegerehrung nahm dann Vzlt Markus Auinger mit den Ehrengästen vor.

Zum Abschluss bedankte sich Vzlt Markus Auinger bei seinem gesamten Team, welche sich über eine Woche zur Verfügung gestellt hat und diesen Wettkampf zu einem unvergesslichen Fest der Freude und Verbundenheit gemacht hat.

 

Fröhliche Stimmung beim Tullner Faschingsumzug 2019

 

Farbenprächtige Kostümierungen der Teilnehmer und Besucher des Tullner Faschingsumzuges garantierten heitere Stunden bei ausgelassener Stimmung.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und viele Bilder sagen noch viel mehr. Die Fotodokumentation soll mithelfen, das Bezirksereignis zum Faschingsausklang 2019 in bester Erinnerung behalten zu können.

Auch heuer wieder bei der Faschingsveranstaltung dabei  die UOG NÖ/Zweigverein Langenlebarn mit einem Bier- und Gulaschstand.

 

 

 

Foto: UOG Langenlebarn Malacek

Vzlt Adolf KOLLER UOG Langenlebarn

Vizeleutnant Adolf Koller verstorben.doc
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FlWerft 1 Lehrbetrieb 2018.docx
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Bild 2 Foto: Bundesheer/FISCHER

 Unter dem Motto:

"Gesang trifft Uniform"

 

 

 

 

 

Die Unteroffiziersgesellschaft NÖ/Zweigverein Langenlebarn und der Sängerclub Langenlebarn luden zum Ball.

 

 

 

Nach Jahren der Abstinenz war es Samstag-Abend d. 20 01 2018 soweit – die Unteroffiziersgesellschaft NÖ unter Markus Auinger und der Sängerclub Langenlebarn unter Johann Zimmermann luden zu "Gesang trifft Uniform". Und während es im großen Saal "Alles Walzer" hieß, trafen sich im Nebenraum Salsabegeisterte, wo der FireFly Club unter Christoph Sackl mit seinen DJ's für Stimmung und sensationelle Rhythmen sorgte. Und schon knallten die Korken, Wolfgang Mayrhofer und Susanne Stöhr-Eißert luden zum Glas Sekt, und der Schmäh kam auch nicht zu kurz. Absdorfs Bürgermeister Franz Dam hatte nette Wortwitze über das Vorstellen der "besseren Hälfte" dabei. Hierfür gäbe es mehrere Varianten: "Darf ich vorstellen, das ist mein Mann, oder stellen sie sich vor, das ist mein Mann und auch dieser geht: Stellen sie sich vor meinen Mann". Bezirksblatt-Redakteurin Karin Zeiler fügte noch einen hinzu: "Stellen sie sich vor, auch ich hab einen Mann". Prächtige Farben boten die Damen mit ihren Ballkleidern, darunter auch Carina Führing, die mit einem roten Kleid mit Bestickung die Blicke auf sich zog – vor allem die von NR Christian Höbarth. Angetroffen wurde das Paar in der Bar mit Gerhard Hufnagl, Regina Krammerova, und Andreas Bors.

 

 Mit dabei: Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek, in Vertretung des Verteidigungsministers NR Christan Höbarth, Garnisonskommandant Reinhard Kraft, Vizebürgermeister Harald Schinnerl, die Stadträte Susanne Stöhr-Eißert und Wolfgang Mayrhofer, Bürgermeister Franz Dam, Tullns Stadtfeuerwehrkommandent Alfred Eisler, Kommandant Martin Schneider.

 

UOG L Ball 18.pdf
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Intern. Schießwettkampf 2011

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