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Der Vorstand der Unteroffiziersgesellschaft Niederösterreich.

 

Die Adventszeit

 

 

Das Wort kommt vom lateinischen "adventus" und bedeutet "Ankunft". Christen verbinden damit die Erinnerung an die Geburt Jesu in Bethlehem und das Erwarten seiner Wiederkunft am Ende der Zeit.

 

 

 

Am Sonntag, 29. November 2020, beginnt heuer die Adventszeit

 

Der Kranz aus Nadelbaumästen ist das zentrale Symbol der vorweihnachtlichen Zeit und geht auf den norddeutschen evangelischen Theologen Johann Wichern (1808-1881) zurück. Wichern, der auch als Begründer der evangelischen "Inneren Mission" und damit der Vorläuferin der heutigen evangelischen Diakonie gilt, stellte den ersten Adventkranz 1839 in Hamburg auf.

 

In einer katholischen Kirche hing ein Adventkranz zum ersten Mal im Jahr 1925, und zwar in Köln. In Österreich verbreitete sich der Brauch endgültig erst nach 1945. Ähnlich wie im benachbarten Bayern ist in Österreich der Kranz traditionell in den liturgischen Farben - mit drei lila Kerzen und einer rosafarbenen - geschmückt. Die rosa Kerze wird am dritten Adventsonntag entzündet, der auch "Gaudete" ("Freuet euch") genannt wird.

 

2020

 

Covid-19: Heer bereitet Testung von Lehrern und Kindergartenpersonal vor

 

Das Bundesheer hat heute den Einsatzbefehl für die Testung der Lehrer und Kindergartenpädagogen angeordnet. Die Tests finden am 5. und 6. Dezember statt und betreffen Personen aus dem Bildungsbereich. Das Heer übernimmt diese Aufgabe als Assistenzeinsatz für die Gesundheitsbehörden und ist vollinhaltlich federführend.

 

Foto: MicklaAnton

 

 

 

Bundesheer präsentierte Corona-Teststraße

 

Am Freitag zeigten Experten des Bundesheeres in einer Sporthalle in Korneuburg, wie die Corona-Teststraßen für die geplante Massentestung des Lehrpersonals Anfang Dezember aussehen werden. Präsentiert wurden dabei Organisation und Ablauf in und rund um eine solche Teststraße - von der Registrierung bis zum Antigen-Test. Je nach Vorgaben der Bundesländer kann es bei diesen Abläufen noch regionale Abweichungen geben. 

Foto: Pusch

 

 

 

Niederösterreich: Bundesheer verdoppelt "Contact Tracer"

Das Bundesheer unterstützt die Sanitätsbehörden in Niederösterreich im "Conatct Tracing" bereits seit 24. September. Bis zu 80 Soldatinnen, Soldaten und zivile Bedienstete des Bundesheeres waren dabei bei den Bezirkshauptmannschaften und Statutarstädten im Einsatz. Seit dieser Woche wird die Anzahl der Bundesheer "Contact Tracer" schrittweise bis auf 160 Personen verdoppelt.

 

Einsatz beim Sanitätsstab

 

Eingesetzt werden die neuen "Contact Tracer" einerseits wie bisher direkt bei den Bezirkshauptmannschaften und Magistraten der Statutarstädte im Team mit den dortigen Mitarbeitern. 15 Soldatinnen und Soldaten werden andererseits direkt für den Landessanitätsstab in St. Pölten arbeiten und für Verstärkungen bei großen, bezirksübergreifenden Clustern, sorgen.

 

Foto: Streyczek

 

Wien und Rom unterzeichnen Absichtserklärung

 

Next Step auf dem Weg zu den neuen Bundesheer-Hubschraubern: Nachdem Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Generalstabschef Robert Brieger Ende September die Entscheidung für den AW169 von Leonardo als Nachfolger der Alouette III des Bundesheeres bekannt gegeben hatten (Militär Aktuell berichtete), unterzeichneten Tanner und ihr italienischer Amtskollege Lorenzo Guerini nun eine Absichtserklärung für den Start des Kooperationsprogramms.

 

"Hercules"-Täuschkörpertest: "Flammende Engel" über Allentsteig

 

Allentsteig, 14. November 2020  - Mitte dieser Woche testeten die Luftstreitkräfte des Bundesheeres das neue Selbstschutzsystem der C-130 "Hercules"-Transportmaschinen. Nach dem Start in Linz-Hörsching flogen zwei Maschinen des Kommandos Luftunterstützung aus dem Nebel auf sonnige 1.400 Meter über Grund und führten über dem Truppenübungsplatz Allentsteig erfolgreich den Ausstoß von Täuschkörpern - sogenannten "Flares" - durch.

 

Wichtiger Schritt in Weiterentwicklung

 

Der Test war ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des Lufttransportsystems C-130 "Hercules". Das Selbstschutzsystem wird es nach Abschluss der Entwicklungen den Luftstreitkräften in Zukunft ermöglichen, "unter Bedrohung Soldaten und Zivilisten sicherer aus Krisengebieten zu evakuieren", so Brigadier Wolfgang Wagner, Kommandant des Kommandos Luftunterstützung.

 

Als nächster Schritt ist die Ausbildung der Besatzungen in allen notwendigen Verfahren vorgesehen, um diese neue Fähigkeit zum Einsatz bringen zu können. Das Schutzsystem wird reihenweise in alle drei C-130-Maschinen eingebaut und beinhaltet passive Sensoren, die vor einem Abschuss von hitzesuchenden Raketen warnen.

Foto: HORST GORUP

 

 

Dank an Wachsoldaten nach Terrornacht

 

Die Soldatinnen und Soldaten waren in der Nacht des Terroranschlages sofort einsatzbereit und hätten den Objektschutz in Wien vollständig übernommen: „Unser Bundesheer sorgt täglich für die Sicherheit in Österreich und ist immer dann da, wenn es gebraucht wird! Ich danke den Soldatinnen und Soldaten, die im Einsatz stehen“, so Verteidigungsministerin Tanner.

 

An zahlreichen Gebäuden der Stadt stehen derzeit Wachsoldaten des Bundesheeres, hauptsächlich der Militärpolizei. Durch die Übernahme dieser Objektschutzaufgaben wird die Polizei des Innenministeriums für andere Aufgaben freigespielt.

Bilder: Carina KARLOVITS/HBF)

 

 

Terror in Wien

 

 

Die Website zum Nationalfeiertag 2020 findet ihr hier: https://nationalfeiertag2020.jetzt/#Bundesheer #NFT2020

 

Melker Pioniere unterstützen bei der Miliz-Ausbildung

 

Am Freitag, dem 16.10.2020 rückten beim Stabsbataillon 3 in Mautern knapp 30 äußerst motivierte und begeisterte Milizsoldaten der Jägerkompanie Tulln unter dem Kommando von Frau Hauptmann Anna K. ein.

 

Die Pionierkompanie (wasserbeweglich) der Melker Pioniere unter dem Kommando von Hauptmann Ulrich K. und Offiziersstellvertreter Martin R. wies die begeisterten Milizsoldaten in die Zusammenarbeit mit Pionieren bzw. in den gefechtstechnischen Einsatz der Sturm- und Flachwasserboote ein.

 

Foto: Pioniere Melk

Neue Hubschrauberpiloten für Langenlebarn

 

 

Vier neue Einsatzpiloten absolvierten mit 22. September die herausfordernde Ausbildung an der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule.

 

Bundesheer bietet Menschen mit Behinderung einen sicheren Arbeitsplatz

 

Bundesheer beschafft neue Hubschrauber

 

Die Entscheidung ist gefallen: Das Verteidigungsministerium kauft 18 Hubschrauber des Typs Leonardo AW169M, die Beschaffung erfolgt in Kooperation mit Italien und beläuft sich auf rund 300 Millionen Euro.

 

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Fragen und Antworten zur Beschaffung des Mehrzweckhubschraubers Leonardo AW169M

Das Verteidigungsministerium wird in einer gemeinsamen Beschaffungskooperation mit Italien um ca. 300 Millionen Euro 18 Stück Leonardo AW169M kaufen.

 

 

Hier finden Sie Antworten zu Fragen rund um die Beschaffungskooperation mit Italien

 

 

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Aktuelle Informationen zu Corona-Maßnahmen

siehe aktuelle Seites des Bundesministerium für Landesverteidigung

 

http://www.bundesheer.at/aktuell

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