Feierliche Übernahme von 121 Leutnanten ins Bundesheer

30 / 09 / 2023

Am Samstag wurden 78 Berufs- und 43 Milizoffiziere, darunter zehn Frauen, an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt feierlich in die Truppe übernommen. Der "Tag der Leutnante" fand im Beisein von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner statt. Anschließend an den Festakt wurde erstmals wieder eine große Parade zu Ehren der neuen Offiziere auf der Grazer Straße vor der Burg durchgeführt.

Klaudia Tanner gratuliert zu Leistungen

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: "Ich gratuliere Ihnen zu Ihren Leistungen, die sie in den vergangenen drei Jahren an der Militärakademie vollbracht haben. Sie haben sich einen großartigen, aber auch einen verantwortungsvollen Beruf ausgewählt. Sie sollen alle Ihre Kräfte für die Sicherheit der Republik Österreich einsetzen; die Voraussetzungen dazu wurden in diesen drei Jahren geschaffen. Ich wünsche Ihnen dazu das Allerbeste."

 

Die neuen Offiziere wurden in einer insgesamt vier Jahre dauernden Ausbildung zu Leutnanten ausgebildet. Für die Berufsoffiziere erfolgt mit dem Fachhochschul-Bachelorstudiengang "Militärische Führung" auch eine Ausbildung auf Hochschulniveau. Auslandssemester und -praktika ermöglichen nicht nur eine Erweiterung des fachlichen Könnens, sondern fördern vor allem die interkulturelle Kompetenz. Eine Eigenschaft, die im Hinblick auf multinationale Einsätze im Ausland von hoher Bedeutung ist.

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Abschluss der Truppenoffiziersausbildung für den Jahrgang "General Körner"

Die Theresianische Militärakademie freut sich über 80 Absolventen der Truppenoffiziersausbildung, darunter zwei Soldaten der Streitkräfte Bosnien und Herzegowinas - Angehörige des Jahrganges "General Körner".

Militärisch-akademische Feier

Bei der militärisch-akademischen Feier wurde den Absolventen am Freitag, den 29. September 2023, der akademische Grad "Bachelor of Arts in Military Leadership" verliehen sowie die Beförderung zum Leutnant ausgesprochen.

Lebenslanges Lernen

Der Leiter des Institutes für Offizierausbildung, Oberst Georg Kunovjanek, erinnerte die Absolventen daran, dass ihre Ausbildung noch nicht zu Ende ist: "Auch wenn Sie jetzt die Ziellinie Ihres Studiums überschritten haben, ist das auch gleichzeitig der Startpunkt für ihre weitere Karriere. Es gibt noch Fähigkeiten, die Sie sich jetzt im neuen dienstlichen Umfeld aneignen müssen."

"Mission Vorwärts"

"Es gab schon Zeiten, in denen Teile der österreichischen Bevölkerung kein Bundesheer mehr wollte", erinnerte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner an das Volksbegehren in den 70er-Jahren. "Aber spätestens nach dem Angriff auf die Ukraine gibt es neues Verständnis. Auch ein neues Verständnis für den Beruf des Soldaten."

Der unlängst gestartete Aufbauplan für das Österreichische Bundesheer - die "Mission Vorwärts" - wäre ohne zusätzliches Geld nicht möglich. In diesem Zusammenhang dankte Klaudia Tanner allen Parteien im Nationalrat für diese Unterstützung.

Für die Erneuerung des Bundesheeres brauche es aber nicht nur mehr Material und Gerät. Besonders wichtig ist das Personal, betonte die Ministerin. An die Absolventen gerichtet: "Lassen Sie sich nicht beirren! Es geht wieder bergauf. Es dauert noch, bis das Ziel erreicht ist. Aber ohne Sie ist das nicht möglich."

Ring und Säbel

Beim Festakt in der Reithalle wurden auch besondere Leistungen gewürdigt. Für seine Leistungen als Jahrganssprecher wurde Leutnant Andreas Köck durch den Chef des Generalstabes, General Rudolf Striedinger, ein Säbel überreicht. Leutnant Phillip Harlander erhielt als Jahrgangserster den Akademiering in Gold aus den Händen von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Burghofkonzert

Der Abend des Ausmusterungstages begann traditionell mit dem Burghofkonzert. Die Gardemusik unter Leitung von Oberstleutnant Kausz eröffnete mit der akademischen Fanfare zu Ehren der neuen Leutnante. Anschließend wurde ein abwechslungsreiches Programm für die zahlreichen Gäste präsentiert. Die Zuhörer im gut gefüllten Burghof konnten in gewohnt hoher Qualität Werke von Polkas und Walzer bis zu modernen Stücken genießen. Höhepunkt und Abschluss des stimmungsvollen Konzerts war der "Radetzkymarsch".

"Kerbenschlagen" der Säbel

Mit Einbruch der Dunkelheit begann der Festakt zur Verabschiedung des Jahrganges "General Körner" am Maria-Theresien-Platz. Dabei erhielt jeder neue Leutnant seinen Säbel. Danach stürmte der Jahrgang zum "Kerbenschlagen" zusammen - gemäß der Tradition soll die erste Kerbe am neuen Säbel durch einen Freund geschlagen werden. Nach dem Ende des Festaktes präsentierte die Gardemusik den "Großen Österreichischen Zapfenstreich".

"Tag der Leutnante": Milizoffiziere erhalten Säbel

30 / 09 / 2023

Am "Tag der Leutnante" wurden auch Angehörige des Milizstandes als Offiziere in die Truppe übernommen. Samstagmorgen fand die feierliche Übergabe der Offizierssäbel im Rittersaal der Theresianischen Militärakademie statt. Der Chef des Generalstabes, General Rudolf Striedinger und der Milizbeauftrage, Generalmajor Erwin Hameseder, überreichten die Säbel als Symbol der Offizierswürde an 25 neue Leutnante.

Kennzeichen des Offiziers

Der Säbel mit dem goldenen Portepee ist seit jeher ein Kennzeichen des Offiziers. Mit der Ablöse des Säbels durch die Pistole - als weit effektivere Waffe im Gefecht, ging auch die Tradition der feierlichen Übergabe der Säbel zu Ende. Im Jahr 1989 wurde diese auf Initiative des damaligen Ausmusterungsjahrganges wiederbelebt. 

Säbelübergabe im Rittersaal

Erstmals konnten dieses Jahr auch Angehörige der Milizoffiziere an der Zeremonie im Rittersaal teilnehmen. Der Theresianischen Militärakademie war es wichtig, einen passenden Rahmen für diese "junge" Tradition zu schaffen. Sie bringt damit ihre enge Verbundenheit mit den Milizoffizieren zum Ausdruck.

 

Feierliche Übernahme von 121 Leutnanten ins Bundesheer

Am Samstag wurden 78 Berufs- und 43 Milizoffiziere, darunter zehn Frauen, an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt feierlich in die Truppe übernommen. Der "Tag der Leutnante" fand im Beisein von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner statt. Anschließend an den Festakt wurde erstmals wieder eine große Parade zu Ehren der neuen Offiziere auf der Grazer Straße vor der Burg durchgeführt.

Klaudia Tanner gratuliert zu Leistungen

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: "Ich gratuliere Ihnen zu Ihren Leistungen, die sie in den vergangenen drei Jahren an der Militärakademie vollbracht haben. Sie haben sich einen großartigen, aber auch einen verantwortungsvollen Beruf ausgewählt. Sie sollen alle Ihre Kräfte für die Sicherheit der Republik Österreich einsetzen; die Voraussetzungen dazu wurden in diesen drei Jahren geschaffen. Ich wünsche Ihnen dazu das Allerbeste."

 

Die neuen Offiziere wurden in einer insgesamt vier Jahre dauernden Ausbildung zu Leutnanten ausgebildet. Für die Berufsoffiziere erfolgt mit dem Fachhochschul-Bachelorstudiengang "Militärische Führung" auch eine Ausbildung auf Hochschulniveau. Auslandssemester und -praktika ermöglichen nicht nur eine Erweiterung des fachlichen Könnens, sondern fördern vor allem die interkulturelle Kompetenz. Eine Eigenschaft, die im Hinblick auf multinationale Einsätze im Ausland von hoher Bedeutung ist.

Am 08. Oktober 2022  wurden 70 Berufs- und 31 Milizoffiziere, darunter drei Berufssoldatinnen, an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt feierlich in die Truppe übernommen. Weiters absolvierten fünf Offiziere aus Bosnien und Herzegowina die Ausbildung an der Militärakademie. Der "Tag der Leutnante" fand im Beisein von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und - in Vertretung der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner - mit Bürgermeister Klaus Schneeberger statt. Bei dieser Veranstaltung vernetzte sich der Präsident der ÖUOG, Vzlt Markus Auinger mit den höchsten Repräsentanten der Republik Österreich und des Österreichischen Bundesheeres.

Der Festakt begann mit einer dynamischen Vorführung rund um das "Berufsfeld Leutnant", um den Anwesenden die zukünftigen Aufgaben der jungen Offiziere aus unterschiedlichsten Waffengattungen zu präsentieren.

Dazu beitragen, Frieden und Sicherheit zu schaffen

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen: "Ich gratuliere den Damen und Herren Leutnanten recht herzlich zu ihrer Übernahme ins Bundesheer. Sie alle werden in den unterschiedlichen Funktionen Verantwortung übernehmen und sowohl national als auch international dazu beitragen, Frieden und Sicherheit zu schaffen. Das ist gerade in Zeiten wie diesen, in denen ein Krieg mitten in Europa tobt, von höchster Wichtigkeit."

Fordernde und anspruchsvolle Ausbildung

 

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: "Ich gratuliere Ihnen zu Ihren Leistungen, die Sie in den vergangenen vier Jahren vollbracht haben. Als angehende Offiziere haben Sie während Ihrer langen, fordernden und anspruchsvollen Ausbildung bewiesen, dass Sie die Fähigkeiten besitzen, andere Menschen zu führen und diese Verantwortung müssen Sie auch in Zukunft mit Bedacht übernehmen. Setzen Sie all Ihre Kräfte für die Sicherheit der Republik Österreich und ihrer Bevölkerung ein! Die dafür erforderlichen Voraussetzungen hat die Militärakademie geschaffen. Ich bin sehr stolz auf Sie und wünsche Ihnen für Ihre Zeit als Offizier das Allerbeste."

 

Die Offiziersausbildung

Die neuen Offiziere wurden in einer insgesamt vier Jahre, drei davon an der Militärakademie, dauernden Ausbildung zu Leutnanten ausgebildet. Für die Berufsoffiziere erfolgt mit dem Fachhochschul-Bachelorstudiengang "Militärische Führung" auch eine Ausbildung auf Hochschulniveau. Auslandssemester und -praktika ermöglichen nicht nur eine Erweiterung des fachlichen Könnens, sondern fördern vor allem die interkulturelle Kompetenz.

 

Eine Eigenschaft, die im Hinblick auf multinationale Einsätze im Ausland von hoher Bedeutung ist. Die Milizoffiziere absolvierten die ersten 12 Monate ihrer Ausbildung mit den Berufsoffiziersanwärtern gemeinsam. Dabei erlernten sie die Grundlagen für die von ihnen gewählte Laufbahn. Danach kehrten sie in ihr Berufsleben zurück und absolvierten zusätzlich dazu ihre Ausbildung zum Leutnant im Rahmen von Milizübungen und Lehrgängen.

Internationale Teilnehmer

 

Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der Armee von Bosnien und Herzegowina beendeten heuer auch fünf Soldaten aus diesem Land die Ausbildung zum Offizier an der Theresianischen Militärakademie. Die jungen Offiziere freuten sich, als Gäste ihrer österreichischen Kameradinnen und Kameraden am Tag der Leutnante anwesend sein zu können.

 

Leistungsschau zeigt Aufgaben

Um die in der Ausbildung erworbenen Fähigkeiten der neuen Leutnante darzustellen, gab es eine dynamische Vorführung. Hierbei präsentierten sich Waffengattungen mit ihren typischen Einsatzaufgaben: Die Militärpolizei zeigte einen Zugriff und das Jagdkommando eine Evakuierung, wobei sich die Soldaten unter anderem aus einem Helikopter abseilten. Danach erfolgte ein Einsatz von Aufklärern, gemeinsam mit der ABC-Spürtruppe, um auch mögliche Kampfstoffe frühzeitig zu erkennen. Nach der Aufklärung konnte die restliche Truppe weiter vorgehen.

 

Dabei war zu sehen, wie die Infanterie im Schutz-Verfahren arbeitet. Um dann noch das Zusammenwirken der verschiedenen Waffengattungen zu veranschaulichen, erfolgte der Kampf der verbundenen Waffen. Beteiligt waren dabei die Artillerie, die Panzergrenadiere, die Pioniere, die Kampfpanzer, sowie die Logistik mit einem neuen Bergefahrzeug, das erst dieses Jahr an die Truppe übergeben wurde. Den Abschluss der dynamischen Vorführung bildete die Simulation eines Alarmstarts der Eurofighter.

 

Die Militärakademie

Die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt ist die Ausbildungsstätte und Heimat der Truppenoffiziere des Österreichischen Bundesheeres. Sie wurde am 14. Dezember 1751 von Maria Theresia mit dem Auftrag "Mach er tüchtige Offiziere und rechtschaffene Männer daraus" gegründet und ist somit die älteste aktive, durchgängig der Offiziersausbildung gewidmete, Militärakademie der Welt. Die heutigen Aufgaben sind: Die Ausbildung der Truppenoffiziere, die Weiterbildung der Offiziere sowie die Schulbildung mit dem Betrieb der Bundeshandelsakademie für Führung und Sicherheit.

 

Bei der Offiziersausbildung gibt es eine Neuerung: Beginnend mit diesem Semester wird erstmals neben dem Fachhochschul-Bachelorstudiengang "Militärische Führung" auch der Studiengang "Militärische Informations- und Kommunikationstechnologische Führung" angeboten. Der Studiengang gewährleistet eine fundierte akademische Ausbildung in den Bereichen Programmierung, IT-Sicherheit, Systemadministration, Kryptografie, IKT-Einsatzplanung und vieles mehr.

"Foto: Bundesheer/Carina Karlovits"

 

 

96 Frauen und Männer beginnen mit der Offiziersausbildung =

 

 

 

Vom 7. bis 12. August 2020 fand das diesjährige Aufnahmeverfahren für den Fachhochschul-Bachelorstudiengang 'Militärische Führung' an der Theresianischen Militärakademie statt. 96 von 200 Bewerberinnen und Bewerbern haben das selektive Aufnahmeverfahren erfolgreich absolviert und beginnen nun mit der Ausbildung zum Truppenoffizier.

 

 

 

Ministerin Klaudia Tanner: "Ich gratuliere allen Soldatinnen und Soldaten, die es bis zum Auswahlverfahren geschafft haben, denn sie haben eine intensive und fordernde Zeit hinter sich. Besonders beglückwünsche ich jene 96 Männer und Frauen, die nun an der Truppenoffiziersausbildung teilnehmen. Neben einer akademisch fordernden Zeit warten auf sie auch viele physische und psychische Herausforderungen, die die militärische Ausbildung mit sich bringt. Sie werden auf der Theresianischen Militärakademie die Kunst des Führens erlernen. Ich danke all jenen Soldatinnen und Soldaten, die sich dazu entschieden haben, Berufsoffizier beim Bundesheer zu werden, denn Sie übernehmen große Verantwortung für ihre Kameraden und in weiterer Folge für die Sicherheit der Republik. Nun wünsche ich viel Freude beim beginnenden Studium und vor allem viel Soldatenglück!"

 

 

 

Auswahlkriterien

 

 

 

Im Rahmen des Aufnahmeverfahrens werden die Bewerber hinsichtlich der im Akkreditierungsantrag festgelegten Auswahlkriterien auf

 

 

 

• einschlägige berufliche Qualifikation und Erfahrung,

 

 

 

• physische Leistungsfähigkeit,

 

 

 

• Fremdsprachenkenntnisse

 

 

 

• personale- und sozial-kommunikative Kompetenz sowie

 

 

 

• Aktivitäts- und Handlungskompetenz

 

 

 

getestet.

 

 

 

Potenzialfeststellung

 

 

 

Die Ausbildung auf Hochschulniveau soll die künftigen Absolventinnen und Absolventen dazu befähigen, die Aufgaben im Berufsfeld dem Stand der Wissenschaft und den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Praxis entsprechend zu lösen. Das entsprechende Anforderungsprofil wurde von beruflichen Tätigkeitsfeldern militärischer Führungskräfte und dem Theresianischen Führungsmodell abgeleitet und beobachtbar gemacht. Auf Basis eines Sollprofils für die Studierenden erfolgt die Potenzialfeststellung. Dafür wird ein darauf abgestimmter leistungs- und berufsbezogener Methodenmix, mit Persönlichkeitstests, interaktiven Übungen und Interviews angewendet. Dabei müssen unter anderem Orientierungsaufgaben, das schlussfolgernde Denken sowie das Präsentieren und Interagieren nachgewiesen werden. Führungskräfte müssen kommunizieren können, weshalb die Sprachlogik, das Sprachverstehen in Deutsch und Englisch sowie bei weiteren Fremdsprachenkenntnissen auch in diesen festgestellt wird.

 

 

 

96 + 3

 

 

 

Am Donnerstag, den 13. August 2020 erfolgte nach knapp zwölf Monaten fordernder Ausbildung durch den Instituts- und Studiengangsleiter, Brigadier Jürgen Wörgötter, die lange herbeigesehnte Bekanntgabe der Ergebnisse. Aus anfänglich rund 200 Berufsoffiziersanwärtern wurden letztendlich 96 militärische sowie drei zivile Bewerber aufgenommen. Darunter befinden sich acht Soldatinnen und eine zivile Bewerberin. Zivilen Studienwerbern steht ein Teil der Berufsoffiziersausbildung, nämlich der Fachhochschul-Bachelorstudiengang Militärische Führung, zur Teilnahme offen.

 

 

 

Beförderung

 

 

 

Die Aufnahme an die Militärakademie wird durch das graue Barett sowie das Zugehörigkeitsabzeichen zum Ausdruck gebracht. Diese Symbole wurden den 96 Angehörigen des neuen 1. Jahrganges überreicht und von diesen nun mit Stolz getragen. Mit der Zulassung zur Offiziersausbildung geht auch die Trageerlaubnis für den Dienstgrad Fähnrich einher. Die Beförderung erfolgte persönlich durch den Akademiekommandanten, Generalmajor Karl Pronhagl. Nun beginnt die dreijährige Ausbildung zum Berufsoffizier des Österreichischen Bundesheeres.

 

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